Dienstag, 4. September 2012

Sonnenblumen

Sonnenblumen sind bei Kinden 
genauso beliebt wie bei Erwachsenen


Das Bilderbuch
"Franz Anton und die Sonnenblumen"
 von Maria Zeisler, Verlag Betz
erzählt vom vom Wachstumszyklus der Sonnenblume
und den vier Jahreszeiten.

 Hier eine Sonnenblume aus Handabdrücken
 Hier aus Krepppapier am Fesnter
 Und hier aus Tonpapier
 mit echten Kernen

 Passend dazu ein Gedicht:

Sonnenblume, Sonnenblume
steht an unsrem Gartenzaun.
Außen hat sie goldne Blätter,
innen ist sie braun.
Kommt ein Vöglein angeflogen,
hungrig ist´s gar sehr.
Sonnenblume, Sonnenblume,
schenk mir doch ein Körnlein her.
Sonnenblume schenkt dem Vöglein
Körnlein ohne Zahl.
Danke, ruft es fröhlich,
danke, das war ein gutes Mahl.
 Autor unbekannt

Ein Sprichwort sagt:

Mach es wie die Sonnenblume:  
Wende dein Gesicht der Sonne zu, 
dann fallen die Schatten hinter dich!
 In diesem Sinne!




Kommentare:

  1. Guten Morgen liebe Sandra,

    das ist eine ausgezeichnete Idee, dass die Kinder selbst die Sonnenblumen ernten können. Dann wissen sie auch, wie es den kleinen Vogerln damit geht und es gar nicht so einfach ist, die Kerne zu öffnen. Wenn ich im Garten bin, schaue ich ihnen liebend gerne zu.

    Eine geniale Idee, Kindern das näher zu bringen.

    Herzliche Grüße Renate

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  2. liebe Sandra
    oh das sind ja tolle Werke, und so lecker dies Kerne ,
    ihr ward ja schon sehr fleißig in der ersten Woche
    liebe grüße SilviA

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    1. Ich hab ja oben geschrieben ,dass das ältere Werke sind - weil es ja immer wieder mal ein Thema im Kiga ist!
      VG Sandra

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  3. Ich liebe Sonnenblumen!

    Tolle eure Werke gefallen mir sehr gut.

    Liebe Grüsse michi

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  4. Alles schön, die Werke, die bilder, die Gedichte, schöner Sommer-Ausklang!
    Liebe Grüsse

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  5. Ich habe auch ein Sonnenblumen Gedicht parat, ist von Dauthendey, aber ein eher erwachsenes Gedicht:

    Sonnenblumen schauen über die Gartenmauer,
    Wie in goldenen Hauben Gesichter von Frauen.
    Sie sehen aus goldgelben Krausen heraus
    Hochaufgerichtet wie zur ewigen Dauer;
    Wie Riesinnen, die Wache bei den Lauben stehen,
    Bei den Sommerlauben von hochroten Bohnenblüten.
    Drinnen Tisch und Bänke und Gedanken nicht vom Flecke gehen;
    Wo die Worte sich hüten, und die Augen viel gestehen und groß aussehen
    Wie die großgelben Blumen, die sich nach der Sonne drehen,
    Wie die Blumen, die goldene Räder werden an Wagen,
    Die mit den Verliebten durch den Sommerhimmel jagen
    Und eitel Liebeswünsche tragen.

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