Donnerstag, 27. Oktober 2011

Abends wenn es dunkel wird

und die Fledermaus schon schwirrt,
ziehen wir mit Laternen aus, in den Garten hinter´s Haus.
Und im Auf- und  Niederwallen lassen wir das Lied erschallen:
Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne.

Wir üben schon fleißig für unser Laternenfest und heute machten wir, passend zum Lied eine grafomotorische Übung:

Dazu spurten die Kinder die Form dieser Fledermaus mehrmals mit vielen erschiedenen Buntstiften nach. Das gestaltete sich für einige zu einer großen Herausforderung.

Schon die Größe (DIN A3) stellte manche vor ein Problem: Im Stehen oder Sitzen? Und dann noch die Spur behalten - einige Fledermäuse wurden immer kleiner.

Im vorigen Monat machten wir solche grafomotorischen Übungen mit Herbstblättern. Dazu beobachteten wir zuerst einmal wie denn die Blätter zu Boden fallen. Also das Blatt hoch  in die Luft werfen und dann zuschauen! Danach bewegten wir uns genau so wie die Blätter: einmal hin und herschaukelnd, dann wieder um sich selbst drehend. Danach klebten wir das Blatt auf ein DIN A3 Zeichenblatt und malten die Bewegungen dazu:
Auch hier vielen die Ergebnisse recht unterschiedlich aus:


Großer Beliebtheit erfreut sich aber unsere Sandwanne, denn darin kann man ausgiebigst Spuren ziehen und großflächg malen:
All das als Vorbereitung für das Schreiben!

Kommentare:

  1. Klasse Ideen sind das.

    Lg michi

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  2. Freut mich, so soll es sein! :-)
    LG Sandra

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  3. Die graphomotorische Übung habe ich auch schon gemacht.
    Das sie zick-zack herunter fallen ist gut. Ich denke das ist für die Kinder leichter. Ich habe bis jetzt nur die "um sich selbst drehende" Form angeboten.
    Ja, ja es geht nichts über das Beobachten :-)
    L.G. Gabi

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